| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-7857 |
| Ausgabe / Jahr: | 9 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-08-19 |
Der Beitrag untersucht, inwieweit das in § 75 Abs. 2 BPersVG normierte Evokationsrecht Auswirkungen auf den sachlichen Umfang der „uneingeschränkten Mitbestimmung“ hat.
Die Kommunikation insbesondere von verbeamteten Staatsbediensteten über Chatgruppen beschäftigt nun bereits seit einigen Jahren in zunehmendem Maße Behörden wie Verwaltungsgerichte. Die Verfasser haben sich daher in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrfach mit diesem Phänomen in der PersV auseinandergesetzt.
LAG Niedersachsen, Urt. v. 11.3.2026 – 13 SLa 772/24 E –
OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 22.4.2026 – OVG 62 PV 3/24 –
VG Hamburg, Beschl. v. 7.5.2026 – 23 FB 6/25 –
BVerwG, Urt. v. 11.3.2026 – 5 C 2.25 –
BVerwG, Beschl. v. 28.4.2026 – 2 B 48.25 –
BVerwG, Beschl. v. 27.5.2026 – 2 VR 5.26 –
OVG Schleswig-Holstein, Beschl. v. 9.3.2026 – 2 LA 13/22 –
VG Stuttgart, Urt. v. 17.3.2026 – DL 23 K 4534/25 –
Siehe zu dieser Entscheidung auch den Beitrag von Prof. Dr. Andreas Nitschke und Prof. Dr. Klaus Krebs, PersV 2026, 392 (in diesem Heft).
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